1. Probleme der Mobilbauten
Es gibt und gab sowohl in den einzelnen Unterrichtsräumen der Mobilbauten so wie auch in den Toiletten und der Struktur Probleme.
Probleme der Struktur:
In den Räumen der Mobilbauten gibt es zwei verschieden Arten von Fenstern, einmal ziemlich dünne Fenster und einmal sehr breite Fenster. Man kann ohne Probleme die dünneren Fenster öffnen, sobald man sie aufschließt; doch die breiten Fenster kippen einfach aus dem Rahmen, weshalb diese abgeschlossen sind und nur gekippt werden können.
In einigen Räumen gab es Schimmel, einer der Gründe war das flache Dach, welches während einer Zeit, in der die Mobilbauten geschlossen waren, zu einem schrägen Dach umgebaut wurde. Der Schimmel führte zu einer hohen Luftfeuchtigkeit und einen unangenehmen Geruch, der das Lernen erschwerte.
Probleme in den Toiletten:
In dem Jungs-WC fehlt seit länger als einem Jahr der Spiegel, welcher von Schüler*innen abgenommen und in eine der Kabinen gelegt wurde. Im Jungs-WC wurde vor ebenfalls länger als einem Jahr ein Guckloch in eine Kabine geschnitzt, durch welches man in eine andere Kabine gucken kann. Seit ebenfalls etwa einem Jahr steht auf dem Boden dieses WCs während der Schulzeit aus unerklärlichen Gründen Wasser. Seit einigen Wochen ist ein Pissoir verstopft.
Probleme in den Räumen:
Außerdem gibt es in den Mobilbauten keine Klimaanlage, was für eine sehr unangenehme und heiße Temperatur, insbesondere im Sommer, sorgt. Zudem wird von einigen Lehrern bemängelt, dass die Smartboards keine DVD-Laufwerke hätten, was dafür sorgt dass die Lehrer ihren Schülern viele informative Filme nicht auf leichte Weise zeigen können, da sie keine Filme über Streaming-Anbieter zeigen dürften.
2. Lösungen der Probleme
Einige Probleme können durch die Schüler selber gelöst werden, wie die Probleme in den Toiletten, welche durch die Schüler entstanden sind und andere Probleme könnten vielleicht von der Schule gelöst werden, wie die Laufwerke der Smartboards. Jedoch können Probleme, wie die Fenster und die Klimaanlage nur durch einen Neubau, beziehungsweise eine volle Renovierung der Mobilbauten gelöst werden.
3. Neubau
In einigen Jahren soll ein Neubau an Stelle der Mobilbauten entstehen, jedoch wurde der Bau dieses Gebäudes auf 2029 verschoben, da die Gemeinde entschieden hat, die Erweiterung der Lise-Meitner-Schule, also der KGS Stuhr-Moordeich, zu priorisieren. Dies wurde im Future-Talk im Rathaus Mitte 2024 berichtet, bei dem Schüler:innen unserer AG anwesend waren.
Verfasst von: Luis Schriefer




