An unserem vorletzten Tag bei unseren Austauschpartern in Écommoy unternahmen wir einen Ausflug in die nahegelegene Stadt Le Mans. Am Vormittag besuchten wir zunächst die berühmte Rennstrecke von „24 Heures du Mans“, auf der jedes Jahr eines der bekanntesten Autorennen der Welt stattfindet.
Während einer Führung über das Rennstreckengelände konnten wir viele spannende Bereiche besichtigen. So durften wir einen Blick in die Race Control sowie in die Kommentatorenboxen werfen. Ein besonderes Highlight war, dass wir sogar auf das Siegerpodium steigen konnten. Von dort aus hatten wir einen guten Blick auf die Strecke, auf der gerade Motorradfahrer unterwegs waren, die mit beeindruckender Geschwindigkeit vorbeifuhren. Außerdem erfuhren wir viele interessante Fakten über das Rennen und seine Geschichte. Anschließend besuchten wir noch das Museum der Rennstrecke, in dem zahlreiche alte und legendäre Rennwagen ausgestellt sind. Beim Anblick dieser Autos ging bei Manchen das Herz auf. Zitat: „Ich liebe mein Leben!“
Den Nachmittag verbrachten wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern in der Innenstadt von Le Mans. Natürlich probierten wir auch ein französisches Croissant von einer französischen Boulangerie (deutsch: Bäckerei). Hier schmecken die Croissants wunderbar! Danach machten wir uns auf die Suche nach Souvenirs, was sich schwieriger gestaltete als gedacht. Schließlich wurden wir jedoch in einem Tabakladen fündig und kauften dort unter anderem Magnete und Postkarten als Erinnerung an unseren Aufenthalt.
Um 15.30 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück nach Écommoy. Während der Fahrt ist dieser Bericht entstanden. ;)
Leider mussten wir in der Schule noch ca. eine halbe Stunde warten bis zum Schulschluss. In der Zeit haben wir ein Kennenlern-Spiel gespielt. Frau Baronkin wollte das so, aber viele wollten es nicht.
Nach dem Gong sind wir alle nach Hause zu den Gastfamilien gegangen oder gefahren.
Und so ging unser fünfter Tag in Frankreich zu Ende.
Yaser Alhalabi (G9a), Theodor Bode (G9a) und Bendik Taberski (G9a)




