Heute ging es für uns mit dem Bus nach Le Mans. Le Mans ist für das 24h-Rennen bekannt, an dem Autos, Motorräder, Trucks, Fahrräder und Inliner teilnehmen. Demnächst beginnen die Rennen und wir hatten das Glück, dass wir den Motorrädern beim Üben zuschauen durften. Die Übung ist an zwei Tagen und dauert jeweils 10 Stunden, ohne Pause. Ein Guide hat uns über die Anlage geführt und vieles über das 24h Rennen erzählt, wie beispielsweise dass bei den Rennen 3 Personen pro Fahrzeug teilnehmen und es bei den Übungen täglich zu Unfällen kommt. Aufgrund dessen wurde ein Krankenhaus auf dem Gelände nur für die Fahrer gebaut. Wir konnten von der Nähe aus zuschauen und durften auf dem Podium stehen. Die Bikes fahren mit einer Geschwindigkeit zwischen 250 - 390 km/h was zu einer extremen Lautstärke führt.
Nach der Führung sind wir selbstständig durch das Museum gelaufen, wo vor allem Autos und ihre Entwicklung ausgestellt wurden, und danach sind wir mit dem Bus weiter in die Innenstadt von Le Mans gefahren.
Vor der Kathedrale haben wir ein gemeinsames Picknick und ein paar Fotos gemacht und sind dann in kleinen Gruppen für 2 Stunden in der Stadt unterwegs gewesen. Die meisten waren shoppen, haben sich bei McDonalds oder in Cafés etwas gegessen und haben sich die schöne Umgebung angeschaut. Le Mans ist eine sehr schöne, mit alten Gebäuden verzierte Stadt und durch das sonnige Wetter haben wir einen guten Tag dort verbringen können.
Morgen geht es für uns wieder Richtung Heimat. Die „richtige“ Zeit in Écommoy und diesen Tag haben wir mit einem kurzen Beisammensein und Reden in der Schule beendet.
Nun heißt es Koffer packen, einen schönen letzten Abend hier verbringen und dann morgen: von den Familien verabschieden und weiter geht’s nach Paris!!!
Autorinnen: Juna Deeg und Amie Wolf



